Haarfärbemittel: Welche Haarfarbe ist die beste?

Haare färben
Credit: iStock/artursfoto

Werden die Haare langsam grau, ist dein Ansatz herausgewachsen oder wünschst du dir einfach eine Typveränderung? Mit einer Haarfarbe kannst du das Ganze richtig angehen.

Wir erklären dir hier alles Wichtige zum Thema Haarfärbemittel, klären auf, was der Unterschied zwischen Coloration, Tönung und Intensivtönung ist, verraten dir, wie du eine Haarfarbe richtig anwendest und zeigen dir natürlich die besten Haarfärbemittel.

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Kyra Piontek
Kyra Piontek

Hi, ich bin Kyra und zeige dir gerne meinen kleinen Beauty-Kosmos. Mit meinen Sommersprossen bin ich der Sunshine des Beauty Report Teams und weiß deshalb genau, wie man einen glowy Beachgirl-Look zaubert.

In meiner Strandtasche immer dabei: UV-Schutz und Bronzing Powder.

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Haarfärbemittel handelt es sich in der Regel um eine Coloration. Du kannst aber auch deinen Haaren einen neuen Farbton mit einer Tönung oder einer Intensivtönung verleihen.
  • Haarfarben mit Wasserstoffperoxid oder Ammoniak können schnell dem Haar schaden. Besser ist es also, auf Produkte ohne Ammoniak zu setzen. Du kannst auch reine Pflanzenhaarfarben verwenden.
  • Besonders die Haarfärbemittel aus der Drogerie sind sehr einfach in der Anwendung. Weiter unten geben wir dir aber noch wichtige Anwendungstipps.

Die 3 besten Haarfärbemittel aus der Drogerie

Möchtest du deine Haare selber färben, geht der erste Gang wahrscheinlich zum Drogerieregal. Diese Haarfarben sind meist besonders einfach in der Anwendung und somit für Unerfahrene gut geeignet. Doch welche Coloration aus der Drogerie ist die beste? Hier unsere Lieblinge:

Syoss Permanente Coloration

Syoss Permanente Coloration
  • In vielen verschiedenen Farben erhältlich
  • SALONPLEX Anti-Schädigungs-Pflege-Technologie
  • Grauabdeckung

Sie zählt zu den beliebtesten Haarfarben aus der Drogerie: die Syoss Permanente Coloration. Die Farben sind besonders intensiv, farbecht und haben einen langen Halt. Extraplus: Bei Brauntönen entsteht kein Rotstich, wie es bei vielen anderen günstigeren Haarfarben der Fall ist.

Der Minuspunkt: Die Haarfarbe enthält Wasserstoffperoxid, das die Haare schnell angreifen kann. Dank der Anti-Schädigungs-Pflege-Technologie von Syoss wird dem aber entgegengewirkt, weshalb die Farbe schonender ist als vergleichbare Colorationen. Willst du dennoch auf strapazierende Chemie verzichten, kannst du auch die Syoss Oleo Intense Öl-Coloration ohne Ammoniak verwenden.

Garnier Olia Coloration

Angebot
Garnier Olia Coloration
  • In vielen verschiedenen Farben erhältlich
  • 60 % Blumen-Öl und ohne Ammoniak
  • 100 % Grauabdeckung

Ebenfalls ein Bestseller unter den Drogerieprodukten ist die Garnier Olia Coloration. Sie färbt die Haare besonders intensiv und das ganz ohne Ammoniak. Dafür werden Blumen-Öle verwendet, die ebenfalls für einen tollen Glanz sorgen. Auch graues Haar wird komplett abgedeckt und dabei ist die Farbe nicht so schädigend wie andere Colorationen mit Wasserstoffperoxid oder Ammoniak.

Kleiner Nachteil: Die Farben neigen dazu, für wärmere Farbergebnisse zu sorgen. Bei braunen Farben kann schneller ein Rotstich entstehen. Wünschst du dir einen kühlen Ton, solltest du also vorsichtig sein.

L’Oréal Casting Creme Gloss

L'Oréal Casting Creme Gloss
  • In vielen verschiedenen Farben erhältlich
  • Ohne Ammoniak und ohne Silikone
  • Mit Glanz-Reflex-Balsam

Von ihr hast du sicherlich auch schon gehört. Bei dem L’Oréal Casting Creme Gloss handelt es sich allerdings um eine Intensivtönung. Diese enthält kein Ammoniak und kein Silikon, ist allerdings auch nicht ganz so lang anhaltend wie eine Coloration beim Friseur. Dafür ist sie aber deutlich schonender zum Haar und sorgt für einen intensiven Glanz dank Glanz-Reflex-Balsam.

Bedenke aber, dass die Farbtöne schnell etwas dunkler wirken. Greife also besser zu einem etwas helleren Ton, damit das Ergebnis nicht zu kräftig wird.

Das beste Haarfärbemittel in Friseurqualität

Möchtest du lieber eine professionelle Haarfarbe verwenden, die auch Friseure benutzen? Friseurfarben haben meist eine patentierte Formel, die zusätzliche Pflegestoffe enthält und für intensivere, lang anhaltende Ergebnisse sorgt. Unseren Favoriten verraten wir dir hier:

Wella Professionals Koleston Perfect Me+
  • In vielen verschiedenen Farben erhältlich
  • Me+ & Pure-Balance Technologie für weniger Haarschädigungen
  • Starke Farbintensität und Grauabdeckung

Die Wella Koleston Perfect Me+ Coloration besteht zu 25 Prozent aus aufbauenden Wirkstoffen und Lipiden und pflegt die Haare so bereits beim Färben. Die Inhaltsstoffe sind schonend und sorgen für weniger Haarschädigungen. Auch die Farbergebnisse sind besonders gleichmäßig, intensiv, lang anhaltend und natürlich.

Bedenke: Die Wella Koleston Farbe muss mit der dazugehörigen Walloxon Oxidationscreme angemischt werden. Das kann gerade für Unerfahrene sehr ungünstig sein, da du hier das genaue Mischverhältnis und die Konzentration finden musst, damit die Farbe genau so wird, wie du sie gerne hättest.

Was genau ist ein Haarfärbemittel?

Coloration, Tönung oder Intensivtönung?

Du möchtest deine Haarfarbe ändern. Doch wofür sollst du dich entscheiden? Coloration, Tönung oder Intensivtönung? Wir klären auf.

Eine Coloration wird auch oft im Allgemeinen als Haarfarbe bzw. Haarfärbemittel bezeichnet. Hier handelt es sich in der Regel um einen chemischen Prozess, bei dem Farbpigmente mithilfe von Wasserstoffperoxid oder Ammoniak tief in die Haarstruktur geschleust werden. Eine Haarfarbe ist dauerhaft und wäscht sich nicht aus dem Haar heraus. Das ist toll, wenn du ein langfristiges Ergebnis haben möchtest, du musst allerdings immer wieder den Ansatz nachfärben. Bei einer Coloration kannst du sowohl dunkler als auch heller färben. Bei Letzterem spricht man von einer Blondierung. Das Ganze läuft aber nicht ganz schonend für das Haar ab.

Vorteile

  • Ist dauerhaft
  • Kein (oder nur minimales) Herauswaschen der Farbe
  • Auch starkes Aufhellen der Haare (Blondierung) ist möglich

Nachteile

  • Kann strapazierend für die Haare sein und sie schädigen
  • Du musst immer nachfärben, sobald der Ansatz rauswächst
  • Gefällt dir das Ergebnis nicht, ist es schwer zu ändern

Eine Tönung ist hingegen keine dauerhafte Lösung. Hierbei dringen die Farbpigmente nicht in die Haarstruktur ein, sondern legen sich lediglich um das Haar wie ein Film. Das sorgt dafür, dass sich die Farbe bei jeder Haarwäsche ein Stückchen mehr herauswäschst. Nach etwa 6 bis 8 Haarwäschen ist die Tönung meist komplett verschwunden. Dadurch ist die Haartönung aber auch sehr schonend für das Haar und schädigt es nicht. Wünschst du dir kurzfristig etwas Abwechslung auf dem Kopf, dann ist die Tönung die richtige Wahl für dich.

Vorteile

  • Ermöglicht kurzzeitige Typveränderungen
  • Greift das Haar nicht an und ist daher nicht schädigend
  • Erzielt intensive Farbergebnisse und einen tollen Glanz

Nachteile

  • Wäscht sich nach kurzer Zeit raus (6-8 Wäschen) und hält somit nicht lange
  • Die Haare können nicht aufgehellt werden
  • Keine Grauabdeckung möglich

Eine Intensivtönung liegt ziemlich genau in der Mitte zwischen Coloration und Tönung. Sie dringt zwar nicht so tief in die Haarstruktur ein wie eine Coloration und ist dadurch nicht so schädlich, sie ist aber auch stärker und hält länger als eine einfache Tönung. Mit der Zeit verliert die Intensivtönung an Farbintensität, komplett rauswaschen lässt sie sich jedoch nicht. Meist bleiben einige Farbpigmente im Haar übrig. Daher sollte die Intensivtönung nach und nach aufgefrischt werden.

Vorteile

  • Ist schonender zum Haar als eine Coloration
  • Das Ergebnis hält länger als eine normale Tönung
  • Die Haare können auch einige Nuancen aufgehellt werden

Nachteile

  • Wäscht sich nach und nach etwas raus (ca. 6-8 Wochen Halt)
  • Es bleiben immer einige Farbpigmente im Haar zurück
  • Grauabdeckung ist nur bedingt möglich

Chemisch oder pflanzliches Haarfärbemittel?

Bevor du mit dem Färben loslegst, solltest du dich außerdem zwischen einer chemischen Haarfarbe und einer Pflanzenhaarfarbe entscheiden. Doch worin liegt der Unterschied?

Während eine chemische Haarfarbe die Haarstruktur aufbricht, um hier Farbpigmente einzuschleusen, legt sich eine Pflanzenhaarfarbe nur um das Haar wie ein Film. Eine pflanzliche Haarfarbe ist daher schonender zum Haar und auch im Hinblick auf die Umwelt nachhaltiger. Allerdings bietet die chemische Haarfarbe deutlich mehr Möglichkeiten. Mit ihr kannst du auch aufwendige Techniken wie Strähnen oder Balayage hinkriegen. Sie kann aber auch schädlicher für das Haar sein und auch allergische Reaktionen hervorrufen. Eine Pflanzenhaarfarbe hingegen ist deutlich verträglicher.

Willst du mehr zu dem Thema Pflanzenhaarfarbe erfahren und wissen, welches die besten pflanzlichen Haarfärbemittel sind, dann lies dir auch diesen Artikel durch.

Für wen ist ein Haarfärbemittel geeignet?

Im Grunde ist eine Haarfarbe für jeden geeignet, der sich eine Typveränderung und eine neue Farbe auf dem Kopf wünscht. Mit ihr kannst du aber auch Highlights setzen und deiner Naturhaarfarbe so einen neuen Anstrich verleihen. Diese Möglichkeiten hast du mit einem Haarfärbemittel:

  • Haare dunkler färben: Egal welche Farbe du dir wünscht, mit einem Haarfärbemittel hast du endlos viele Möglichkeiten. Besonders einfach ist es, wenn du deine Haare gleichmäßig dunkler färben willst. Das würde dir aber auch mit einer Tönung oder Intensivtönung gelingen.
  • Blondierung: Ja, Haarfärbemittel setzen chemische Stoffe ein. Doch durch diese Chemie ist es auch möglich, die eigenen Haare aufzuhellen. Willst du also von einer Brünetten zu einer Blondine werden, musst du deine Haare blondieren. Das ist nicht immer ganz unbedenklich, denn die Haare können dabei geschädigt werden. Hier werden dem Haar nämlich die Farbpigmente entzogen.
  • Strähnen, Balayage und Co.: Auch Highlights kannst du mit einer Färbung bzw. Blondierung setzen. Möchtest du mehr Bewegung und Dimension in deinen Haaren, dann setz dir mit dem Färbemittel Strähnen oder wende die Freihand-Technik beim sogenannten Balayage an.
  • Ansatz nachfärben: Wächst deine Haarfarbe raus, solltest du in regelmäßigen Abständen nur den Ansatz nachfärben. Würdest du jedes Mal wieder die gesamten Haare färben, würde sich die Farbe aufbauen und die Haare werden in den Längen dunkler. Hinzu kommt, dass du die brüchigen Spitzen umsonst mit Chemie belastest.
  • Graue Haare abdecken: Möchtest du dein ergrautes Haar nachfärben, ist ein Haarfärbemittel die beste Wahl. Mit einer Tönung gelingt dir das Abdecken der grauen Haare nicht. Achte aber vor dem Kauf darauf, ob die jeweilige Haarfarbe auch wirklich für graues Haar geeignet ist.

Wie wird ein Haarfärbemittel angewandt?

Die Anwendung eines Haarfärbemittels kann von Haarfarbe zu Haarfarbe unterschiedlich sein. Einige Hersteller geben an, dass die Haarfarbe ins nasse Haar gegeben werden muss, andere empfehlen die Anwendung im trockenen Haar.

Wichtig: Halte dich beim Haarefärben immer ganz genau an die Anwendungshinweise des Herstellers. Die Anleitung liegt meist der Packung bei.

Damit alles gut abläuft, haben wir hier noch 5 wichtige Anwendungstipps für das Haarefärben für dich:

  1. Einmalhandschuhe: Die meisten Haarfärbemittel kommen mit Folienhandschuhen. Diese sind aber oft zu groß oder können schnell reißen. Besser ist es also, wenn du einfache Einmalhandschuhe verwendest.
  2. Alte Klamotten: Damit du deine gute Kleidung beim Haarefärben nicht zerstörst, solltest du dir vorher alte Klamotten anziehen. Lege dir am besten auch ein altes Handtuch um die Schultern.
  3. Brille: Wenn du eine Brille trägst, solltest du die Brillenbügel vor dem Färben in Frischhaltefolie wickeln, damit diese nicht verfärben.
  4. Ausreichend Farbe besorgen: Leg dir vor dem Färben alles griffbereit zurecht. Wichtig ist auch, dass du ausweichend Haarfärbemittel besorgst, damit du am Ende nicht mit einem zur Hälfte gefärbten Kopf da stehst. Such dir auch die Hilfe eines Freundes/ einer Freundin, um besser an den Hinterkopf zu gelangen.
  5. Eincremen: Beim Haarefärben verfärbt sich ungewollt auch schnell die Haut. Deshalb solltest du diese besonders im Nacken, im Gesicht am Haaransatz und an den Ohren mit einer Fettcreme eincremen. So verhinderst du, dass unangenehme Kanten und Flecken auf der Haut entstehen.

Haarfärbemittel entfernen: Wie geht das?

Einmal nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Das Haarfärbemittel kommt da hin, wo es eigentlich nicht hingehört. Wir zeigen dir hier, wie du die Haarfarbe wieder von der Haut oder aus deiner Kleidung entfernen kannst und verraten dir auch, was du machen kannst, wenn dir die Coloration im Haar so gar nicht gefällt.

Von der Haut entfernen

Am besten ist es natürlich, wenn du bereits vor dem Haarefärben die umliegende Haut mit einer Fettcreme wie Vaseline eincremst. So verhinderst du die Verfärbung der Haut. Ist es aber doch passiert, kannst du die Vaseline auch zum Entfernen der Farbe verwenden. Einfach die verfärbte Haut mit der Fettcreme bestreichen, einige Zeit einwirken lassen und dann mit einem feuchten Waschlappen entfernen.

Alternativ kannst du aber auch Babyöl verwenden. Dies ist besonders schonend und entfernt hervorragend Farbrückstände. Achtung: Nicht zu stark mit einem Waschlappen rubbeln. Die Haut ist sehr empfindlich und kann so schnell gereizt oder gar verletzt werden. Im schlimmsten Fall kann es einige Tage dauern, bis die Farbe komplett verschwunden ist. Das hältst du bestimmt aus.

Aus der Kleidung entfernen

Beim Haarefärben solltest du immer alte Kleidung anziehen, die fleckig werden darf. Zur Sicherheit solltest du dir aber auch immer ein altes Handtuch um die Schultern legen. Ist doch etwas daneben gegangen und du willst den Fleck herauswaschen, solltest du das so schnell wie möglich machen. Je länger der Fleck in die Kleidung einzieht, desto schwerer ist es, ihn zu entfernen. Generell ist es aber sehr schwer, Haarfärbemittel wieder aus der Kleidung zu bekommen. Dauerhafte Colorationen sorgen auch für dauerhafte Flecken.

SOS Hilfe: Gib etwas Fleckenentferner auf den Fleck und lass diesen etwa 10 Minuten einwirken. Danach das Kleidungsstück in die Waschmaschine geben und auf empfohlener Temperaturstufe waschen.

Alternativ kannst du aber auch das Kleidungsstück zuvor in Wasser einweichen und etwas Backpulver in das Wasser geben. Ist der Fleck weg? Super! Wenn nicht, dann gib das Kleidungsstück noch mal zur chemischen Reinigung in eine Wäscherei. Vielleicht bringt das ja in letzter Instanz etwas.

Haare entfärben

Ist der Farbton nicht so, wie du es dir gewünscht hattest? Keine Sorge, das bekommen wir wieder hin. Hast du eine Haartönung im Haar, hast du meist Glück. Diese wäschst sich schnell wieder raus und mit einem Haarpeeling aus Zucker und Wasser, einer Overnight Öl-Kur mit Olivenöl oder einer Haarspülung aus Kamillentee kannst du das Ganze zusätzlich beschleunigen.

Hast du eine Coloration im Haar, ist das Ganze meist etwas schwieriger. Hier hat die Farbe die Farbpigmente im Haar bereits verändert. Im Zweifel raten wir dir, zum Profi zu gehen. Ein Friseur kann dir bei deinem Farbdebakel helfen und sogar die Farbe herausziehen. Das ist allerdings sehr strapazierend fürs Haar.

Du kannst auch zu Hause einen Color Remover verwerden. Der wohl Beliebteste, den auch unsere Kollegin Jaike erfolgreich verwendet hat, ist der Colour B4 Haarfarben Entferner.

Colour B4 Haarfarben Entferner
Der Color Remover entfernt permanente und semipermanente Oxidationshaarfarben, dunkle Colorationen und Farbansammlungen.

FAQ

Was ist die beste Haarfarbe bei grauen Haaren?

Hast du graue Haare und möchtest diese Färben, kannst du zu einer Intensivtönung greifen. Diese deckt die Graupigmente aber nur zu etwa 50 Prozent ab. Für eine stärkere Färbung solltest du eine Coloration verwenden oder erst mal mit Strähnen arbeiten.

Doch Achtung: Nicht jede Haarfarbe ist auch für das Abdecken von grauen Haaren geeignet. Achte vor dem Kauf darauf, ob der Hersteller der jeweiligen Farbe angegeben hat, dass sie auch graues Haar abdeckt. Plus: Graue Haare nehmen die Farbpigmente intensiver an. Greife also besser zu einem etwas weniger intensiven Farbton.

Garnier Nutrisse Creme Coloration
Die pflegende Intensiv-Coloration von Garnier soll auch graue Haare zu 100 % abdecken und enthält dazu noch eine Anti-Austrocknungs-Formel.

Welches Haarfärbemittel ohne Ammoniak ist gut?

Ammoniak sorgt bei einer Haarfarbe dafür, dass die Haarstruktur aufgebrochen wird, damit die Farbpigmente besser ins Haar gelangen können. Das macht die Farbe zwar besonders intensiv und lang anhaltend, greift die Haare aber auch mit der vollen Chemiekeule an.

Willst du lieber eine Haarfarbe ohne Ammoniak, die deine Haare schont, kannst du zum Beispiel die Garnier Olia Haarfarbe verwenden, die wir dir weiter oben vorgestellt haben. Hier sorgen wertvolle Pflanzenöle für einen Pflegeeffekt und schleusen die Farbpigmente ins Haar.

Fazit

Mit einem Haarfärbemittel gelingt es dir im Nu, einen neuen Typen aus dir zu machen. Die meisten Haarfarben gibt es in unendlich vielen Farbnuancen, mit warmem oder mit kühlem Unterton. Am einfachsten in der Anwendung sind Haarfärbemittel aus der Drogerie. Welches die Besten sind, haben wir dir weiter oben vorgestellt.

Geh bei dem eigenständigen Haarefärben vorsichtig und gewissenhaft vor und taste dich zur Sicherheit mit einer etwas helleren Farbe heran. Bist du nicht ganz so mutig oder dir einfach nicht sicher, welcher Farbton für dich der richtige ist, dann geh lieber zum Friseur und lass dich vom Profi beraten.

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