Thiocyn Haarserum: Diese Mittel helfen bei Haarausfall

Hilft bei dünnem Haar: Das Thiocyn Haarserum

Thiocyn Haarserum

Werden die Haare in deiner Bürste immer mehr? Dann kann es sein, dass du unter Haarausfall leidest. Wie deine Haare wieder zur alten Stärke und Fülle kommen, verraten wir dir hier.

Kyra

hi Ich bin Kyra und zeige dir gerne meinen kleinen Beauty-Kosmos. Mit meinen Sommersprossen bin ich der Sunshine des Beauty Report Teams und weiß deshalb genau, wie man einen glowy Beachgirl-Look zaubert.

In meiner Strandtasche immer dabei: UV-Schutz und Bronzing Powder.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wenn einem über einen längeren Zeitraum täglich mehr als 100 Haare ausfallen, spricht man von Haarausfall.
  • Haarausfall hat mehrere Ursachen. Er kann zum Beispiel erblich bedingt, hormonell bedingt oder Stress bedingt sein.
  • Spezielle Kosmetikprodukte wie das Thiocyn Haarserum können dir helfen, dein Haar zu stärken und das Haarwachstum zu steigern.

Gegen Haarausfall: Das Thiocyn Haarserum

Egal ob du die Pille abgesetzt hast, gerade ein Kind bekommen hast oder in den Wechseljahren bist: Es gibt viele Ursachen für Haarausfall und immer dünner werdendes Haar. Seit einigen Jahren heißt ein Hilfsmittel bei Haarausfall Thiocyn Haarserum. Anders als andere Haarwachstumsprodukte, die meist auf Koffein oder Keratin basieren, arbeitet das Thiocyn Haarserum mit dem Wirkstoff Thiocyanat. Wie das funktioniert und warum das Serum die Kundinnen begeistert, erfährst du hier.

 

Thiocyn Haarserum für Frauen
174 Bewertungen
Thiocyn Haarserum für Frauen
Das Thiocyn Haarserum hilft bei dünnem Haar und Haarausfall.

Wie wirkt Thiocyanat?

Das Thiocyn Haarserum basiert auf dem Wirkstoff Thiocyanat. Dies ist ein körpereigenes Molekül, das die Haarwurzel stärkt und sie vor wachstumsstörenden Einflüssen schützt. Thiocyanat aktiviert Enzyme, beeinflusst den Zellstoffwechsel und wirkt wie ein Schutzschild für die Zellen.

Es wirkt überall dort, wo noch Haarwurzeln vorhanden sind. Selbst wenn sie über Jahre inaktiv waren, kann der Wirkstoff diese wieder aktivieren und das Haarwachstum anregen. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass krankheitsbedingter Haarausfall, wie er zum Beispiel von einer Chemotherapie verursacht wird, mit dem Serum nicht behandelt werden kann.

Thiocyanat wirkt entgiftend und ist besonders schonend. Die Verträglichkeit des Serums liegt laut des Herstellers bei über 80 Prozent.

Wie wendet man das Thiocyn Haarserum an?

  • Verwende das Thiocyn Haarserum einmal täglich.
  • Du solltest es mindestens 6 Monate lang anwenden.
  • Du kannst das Serum direkt nach der Haarwäsche verwenden.
  • Mit dem praktischen Applikator kannst du das Serum direkt auf die Kopfhaut auftragen.
  • Massiere das Serum 1 bis 2 Minuten lang sorgfältig in die Kopfhaut ein.
  • Fertig!

Erfahrungen Thiocyn Haarserum

Bei unserer Recherche haben wir sehr unterschiedliche Rezensionen zum Thiocyn Haarserum gefunden. Die meisten Bewertungen sind aber positiv. Viele Kunden fanden das Haarserum bei ihren Haarproblemen hilfreich und würden es weiterempfehlen.

Auch ich werde das Thiocyn Haarserum weiter verwenden. Da es aber mindestens sechs Monate dauert, bis man ein Fazit ziehen kann, muss ich mich wohl noch etwas gedulden. Ich werde aber sofort ein Update geben, sobald das halbe Jahr rum ist. In der Zwischenzeit kannst du dir einige hilfreiche Rezensionen durchlesen:

Kundenbewertung

„Die Wirkung des Haarserums hat mich überzeugt. Ich nehme es jetzt seit drei Monaten. Das Haar hat sichtbar einen besseren Stand, liegt nicht mehr platt und scheint auch wieder dichter zu sein. Ein vermehrter Haarausfall war auch vor der Anwendung nicht feststellbar, nur wurde mein Haar dünner, besonders nach den Wechseljahren. Meine Kopfhaut ist durch die Anwendung nicht irritiert, obwohl sie sehr empfindlich ist und früher oft gejuckt hat. Nur der Verbrauch ist höher als angegeben. Ich verschwende es nicht, denn mit dem Aufsatz ist es gut dosiert anzuwenden. Außerdem habe ich verstanden, dass hier der Grundsatz ‚viel hilft viel‘ nicht gilt.“

„Das Produkt ist super easy anzuwenden. Der Preis ist auch völlig ok. Leider hat es bei mir nach 2 Monaten noch keinen Effekt gezeigt, aber vielleicht ist mein Haarausfall auch nicht erblich bedingt… Ich werde es weiterhin benutzen, vielleicht sehe ich dann irgendwann doch noch eine Besserung.“

„Ein Hinweis fehlt in der Produktbeschreibung: die Tinktur ist fettig! Ich habe das Produkt 3 Mal auf frisch gewaschene Haare aufgetragen und habe mich gewundert wieso sie nach dem Föhnen ungewaschen und fettig aussehen, ich dachte aber zunächst, dass ich das Shampoo nicht richtig ausgewaschen habe. Abends habe ich Thiocyn erneut aufgetragen und sah morgens aus, als hätte ich in Margarine geschlafen. Dennoch habe ich das Zeug nach dem Haarewaschen und sehr guten ausspülen des Shampoos erneut aufgetragen und meine feinen blonden Haare waren wieder wie ’nicht gewaschen‘ am Kopf ‚geklebt‘.“

„Ich benutze das Haarserum schon seit über einem Jahr und bin begeistert. Ich hatte vorher ziemlich starken Haarausfall. Nach ca. 8 Wochen Anwendung ging der Haarausfall vollständig zurück. Die Haare sind nachgewachsen und dick und lang geworden. Darüber bin ich sehr glücklich. Das Produkt ist nicht nur für die Wechseljahre geeignet. Ich bin 38 Jahre und bei mir wirkt es auch. Eine Flasche reicht ca. 1 Monat. Ich benutze es immer morgens nach dem Haarewaschen. Bin sehr begeistert und werde es weiter benutzen.“

Vorteile/Nachteile

Vorteile

  • Stimuliert das Haarwachstum
  • Beruhigt die Kopfhaut
  • Hat eine sehr gute Verträglichkeit
  • Schützt die Haare von schädlichen Umwelteinflüssen

Nachteile

  • Anwendung dauert mindestens 6 Monate.
  • Eine Flasche reicht nur circa 4 bis 6 Wochen
  • Das Serum hinterlässt einen etwas fettigen Film auf dem Haar
  • Es ist nicht für jeden Haarausfall geeignet

Wann spricht man von Haarausfall?

Von Haarausfall spricht man, wenn dir über einen längeren Zeitraum täglich mehr als 100 Haare ausfallen. Es gibt verschiedene Formen des Haarausfalls, die unterschiedliche Ursachen haben können. Es gibt den anlagebedingten Haarausfall unter dem circa 20 bis 30 Prozent der deutschen Frauen leiden. Auch hormonelle Veränderungen oder eine ungesunde Lebensweise können für immer dünner werdendes Haar sorgen. Da viele Frauen lange, volle Haare als Schönheitsideal wahrnehmen, kann Haarausfall für viele ein Schock und ein Leidensdruck sein.

Was sind die Ursachen von Haarausfall?

Die häufigsten Ursachen von Haarausfall bei Frauen sind…

Haarausfall durch die Pille

Die Anti-Baby-Pille enthält Hormone, die sich auf unseren Körper auswirken. Beginnst du damit, die Pille einzunehmen, kann das oft auch einen positiven Effekt auf deine Haare haben. Sie werden voller und glänzender und das Haarwachstum wird stimuliert. Das liegt vor allem daran, dass der Hormonspiegel steigt. Viele Pillen enthalten aber Gestagene (künstliche Hormone, die nicht im Körper vorkommen) und diese Bewirken genau das Gegenteil. Sie wirken ähnlich wie männliche Sexualhormone. Wenn nun deine Haarwurzeln empfindlich auf männliche Hormone reagieren, dann kann es zu Haarausfall kommen.

Setzt du nun die Pille ab, verändert sich dein Hormonhaushalt ebenfalls. Der Hormonspiegel sinkt und dein Körper muss das Östrogen in den Eierstöcken wieder selbst produzieren und den Eisprung von alleine steuern. Durch den vorübergehend niedrigen Östrogenspiegel kann es deshalb auch nach dem Absetzen der Pille zu Haarausfall kommen. Nach einigen Monaten sollte sich dein Hormonspiegel aber wieder eingefunden haben und deine Haare fallen nicht mehr so stark aus. Falls du nach sechs Monaten jedoch keine Veränderung wahrnimmst und du weiterhin Haare verlierst, solltest du mit deinem Frauenarzt über das Problem sprechen.

Erblich bedingter Haarausfall

Erblich bedingter Haarausfall oder androgenetische Alopezie ist die häufigste Form von Haarausfall. Die Haarfollikel verkleinern sich, die Haare werden dünner und kürzer. Schuld daran sind (wie sollte es anders sein) die männlichen Hormone. In unserem Körper sind neben weiblichen Hormonen (Östrogen) auch männliche Hormone (Dihydrotestosteron oder DHT). DHT verkürzt die Wachstumsphase der Haare und die Haare fallen schneller aus. In der Regel schützt einen das Östrogen vor DHT, doch nach Hormonveränderungen wie der Schwangerschaft oder den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel und das DHT schlägt zu. Ungefähr 40 Prozent aller Frauen mit Haarausfall leiden unter dieser Form des Haarverlustes.

Haarausfall nach der Schwangerschaft

Auch der Haarausfall nach der Schwangerschaft ist Hormon bedingt. Nach der Geburt wird deinem Körper kein zusätzliches Östrogen zugefügt. Die Haare fallen in die Ruhephase und nach circa zwei bis drei Monaten nimmst du vermehrt einen Haarausfall wahr. Fast alle Frauen sind von dieser Art Haarausfall betroffen, manche mehr und manche weniger. Circa neun Monate nach der Geburt sollte sich dein Hormonhaushalt wieder stabilisiert und der Haarausfall sich normalisiert haben.

Du kannst deine Haare in dieser Zeit zusätzlich mit dem Thiocyn Haarserum oder anderen Pflegeprodukten stärken und so dem Haarausfall ein wenig entgegenwirken.

Haarausfall in den Wechseljahren

Neben Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und dem Ausbleiben der Periode kann man während der Wechseljahre auch vermehrt Haare verlieren. Das liegt daran, dass der Östrogenspiegel sinkt und die weiblichen Hormone den männlichen Hormonen zeitweise unterlegen sind. Reagiert man nun empfindlich gegen männliche Sexualhormone, dann führt das zu Haarausfall. Dieser ist meist erblich bedingt und kann mithilfe von Seren und anderen Pflegeprodukten etwas gelindert werden.

Weitere Ursachen von Haarausfall

Es gibt aber noch weitere Ursachen von Haarausfall bei Frauen. Dazu zählen…

  • Störung des Immunsystems: Kreisrunder Haarausfall oder auch Alopecia areata kann bei Männern und Frauen auftreten. Bei dieser Krankheit kann es zu einem vollständigen Haarverlust kommen.
  • Medikamente: Medikamente wie Psychopharmaka, Lipidsenker, Betablocker, Blutverdünner oder Hormonblocker können sich auf die Zellteilung auswirken und verursachen Haarausfall.
  • Nährstoffmangel: Bei extremen Diäten und bedingten Mangel von Vitaminen oder Mineralstoffen wie Eisen und Zink kann es ebenfalls zu Haarausfall kommen.
  • Stress: Psychische Belastungen und Stress kann sich auch auf den Körper auswirken. Die Haare werden dünner und dünner.
  • Hormonschwankungen: Hormonschwankungen wie die Schwangerschaft, Wechseljahre oder eine Fehlfunktion der Schilddrüse können die Haare dünner erscheinen lassen.
  • Falscher Umgang mit den Haaren: Wenn du schlecht mit deinen Haaren umgehst, ständig zu stark an ihnen ziehst oder einen zu engen Zopf trägst, können deine Haare leichter abbrechen. Unten erklären wir dir, wie du schonend mit deinen Haaren umgehst.

Was hilft gegen Haarausfall?

Shampoos gegen Haarausfall

Wir waschen unsere Haare fast jeden Tag. Daher sollten wir auch ein richtig gutes Shampoo haben. Fällt dir in letzter Zeit auf, dass sich mehr und mehr Haare in deiner Bürste sammeln, dann kannst du ein stärkendes Haarshampoo benutzen. Dieses pflegt deine Haare reichhaltig, kräftigt es und beugt Haarausfall vor. Die besten Shampoos gegen Haarausfall enthalten Wirkstoffe wie Koffein, Keratin, Biotin oder Arganöl. Diese Stoffe sorgen dafür, dass das Haarwachstum stimuliert wird, die Haare vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt werden oder die Durchblutung der Kopfhaut angeregt wird. Dieses Shampoo gegen Haarausfall ist auf Amazon besonders beliebt:

Biotin Shampoo gegen Haarausfall
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Biotin Shampoo gegen Haarausfall
Das Biotin Shampoo stärkt das Haar in der Haarwurzel und macht es voller und dicker.

Medikamente gegen Haarausfall

Hast du besonders starken Haarausfall, solltest du dringend mit deinem Hautarzt sprechen und untersuchen lassen, woran es liegt, dass deine Haare immer dünner werden. Bei hormonell-genetischem Haarausfall können in der Regel diese zwei Wirkstoffe besonders gut helfen:

  • Minoxidil: Minoxidil kann man rezeptfrei kaufen. Ob als Haarlösung oder  Haarschaum. Es erweitert die Blutgefäße und fördert die Durchblutung der Kopfhaut. So wird das Haarwachstum angeregt.
  • Finasterid: Finasterid ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das nur bei sehr starkem Haarausfall verschrieben wird. Geheimratsecken sind mit diesem Medikament jedoch nicht behandelbar.

Nahrungsergänzungsmittel gegen Haarausfall

Um deine Haare zu stärken, kannst du auch Nahrungsergänzungsmittel wie Kapseln oder Tabletten zu dir nehmen. Diese enthalten meistens den Wirkstoff Biotin und stärken dein Haar von innen heraus. Uns – und auch vielen anderen Kunden auf Amazon – gefallen die süßen Biotin Gummibärchen von Bears with Benefits besonders gut. Sie stärken Haar, Haut und Nägel.

Bears with Benefits Biotin Gummibärchen
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Bears with Benefits Biotin Gummibärchen
Sie sind vegan und natürlich und versorgen deine Haare mit zusätzlichem Kokosnussöl, Vitamin A, C und E.

Lebensmittel gegen Haarausfall

Fallen deine Haare vermehrt aus, kann das unter anderem auch an einer schlechten, unausgewogenen Ernährung liegen. Unser Körper braucht vor allem Eisen, Zink, B-Vitamine, Folsäure, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A, C und E, Aminosäuren, Spurenelemente und Mineralstoffe für ein gesundes Wachstum der Haare. Willst du also Haarausfall vorbeugen, solltest du zum Beispiel eisenreiche Nahrungsmittel wie Hülsenfrüchte und Weizenkleie zu dir nehmen. Hast du einen Zinkmangel, kannst du ihn durch Lebensmittel wie Käse, Milch, Eier und Fleisch wieder ausgleichen. Vitamine beeinflussen dein Haarwachstum positiv. Greif also öfter nach Möhren, Johannisbeeren, Fisch oder Sonnenblumenöl.

Hausmittel gegen Haarausfall

Gib deinen Haaren einen Power-Schub mit Dingen, die du bereits zuhause hast:

  1. Kokosöl: Kokosöl ist das Beauty-Wundermittel schlecht hin. Es hilft bei gelben Zähnen, unreiner Haut und – Haarausfall! Massiere das Öl wie eine Haarkur in deine Kopfhaut ein und lass es etwa eine halbe Stunde einwirken. Dann gründlich ausspülen und den Vorgang circa ein Mal pro Woche wiederholen.
  2. Brennnessel: Die Brennnessel-Pflanze enthält gleich mehrere Vitalstoffe: Kalium, Kalzium, Eisen, Vitamine B1, B5, C, D und Vitamin E. Es gibt spezielle Brennnessel Haarwasser, die die Durchblutung der Kopfhaut fördern und das Haarwachstum anregen.
  3. Arganöl: Arganöl hat einen sehr hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren und versorgt die Haare mit reichhaltigen Nährstoffen. Wie auch die Brennnessel regt Arganöl die Durchblutung an und macht die Haare stärker und kräftiger.

Tipps und Tricks gegen Haarausfall

  • Rubbel deine Haare nach dem Waschen nicht mit einem Handtuch ab. Das verknotet sie zusätzlich.
  • Kämme deine Haare nicht im komplett nassen Zustand. Warte bis sie leicht angetrocknet sind.
  • Apropos trocknen: Lass deine Haare doch mal öfter lufttrocknen. Zu viel Hitze durch Föhn und Lockenstab schädigt das Haar und lässt es leichter brechen.
  • Kannst du dennoch nicht auf den Föhn verzichten, dann benutze unbedingt einen Hitzeschutz.
  • Beim Kämmen an den Spitzen anfangen und langsam mit der Bürste hocharbeiten. So entwirrst du die Haare von unten nach oben und verhinderst, dass viele Haare herausgerissen werden.
  • Kämme deine Haare nicht zu oft. Zwei bis drei Mal am Tag reicht vollkommen.
  • Die Haare öfters offen tragen. Zu strenge Zöpfe schädigen das dünne Haar.
  • Auch nachts solltest du keinen Zopf tragen. Durch das viele Drehen im Schlaf brechen deine Haare im Pferdeschwanz oder Dutt leichter ab.

Haarkur

Benutze regelmäßig, etwa ein Mal pro Woche, eine pflegende Haarkur. So bleibt dein Haar geschmeidig und Spliss und das Abbrechen der Spitzen wird verhindert. Diese Haarkur pflegt besonders reichhaltig:

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Die Haarkur von Maria Nila ist zu 100 % vegan und versorgt die Haare dank reichhaltigen Algenextrakten mit Feuchtigkeit und legt sich um poröse Stellen und splissige Enden.

Entwirrungsspray

Ein Entwirrungsspray wird nach dem Haarewaschen in das Haar gesprüht. Es wirkt wie eine Spülung, die du nicht mehr auswaschen musst und entwirrt, wie der Name schon sagt, deine Haare. So lassen sie sich nach dem Waschen besser durchkämmen und es bleiben weniger Haare in der Bürste stecken.

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Die richtige Haarbürste bei dünnem Haar

Apropos Bürste: Auch die falsche Haarbürste kann dafür sorgen, dass deine Haare immer dünner und dünner werden. Wenn sie dir nämlich bei jedem Kämmen Haare ausreißt, summiert sich irgendwann die Anzahl der herausgefallenen Haare. Kontrolliere also jedes Mal, ob sich viele Haare in deiner Bürste nach dem Kämmen sammeln. Diese Bürsten sind besonders schonend:

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Fazit

Werden deine Haare immer dünner? Wenn du über einen längeren Zeitraum täglich mehr als 100 Haare verlierst, spricht man von Haarausfall. Kontrollieren kannst du das, indem du jedes Mal nach dem Haarekämmen deine Bürste untersuchst und checkst, ob sich mehr Haare als sonst in der Bürste sammeln. Haarausfall kann mehrere Ursachen haben. Bei vielen Frauen wird er durch hormonelle Veränderungen, wie nach dem Absetzen der Pille oder während der Wechseljahre hervorgerufen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, deinem Haarausfall entgegenzuwirken. Ein Mittel gegen Haarausfall ist das Thiocyn Haarserum. Es hat in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit bekommen, da es vielen Männern und Frauen geholfen hat, kräftigere, vollere Haare zu bekommen.

Neben dem Thiocyn Haarserum gibt es noch weitere Produkte, die das Haarwachstum steigern können. Es gibt spezielle Shampoos gegen Haarausfall, Nahrungsergänzungsmittel und auch eine Umstellung der Ernährung kann helfen.

Thiocyn Haarserum: Diese Mittel helfen bei Haarausfall
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