Glow up: Das sind die 4 besten Tuchmasken 2021

Frau mit Tuchmaske trinkt Wasser
Credit: Pexels/Ron Lach

Sie haben ihren Ursprung in Asien und sind fest in der koreanischen Beautyroutine verankert. Und auch bei uns werden sie immer beliebter: Tuchmasken. Sie durchfeuchten die Haut und sorgen anschließend für einen tollen Glow.

Doch wie gut sind sie wirklich und welche Tuchmasken sind die besten? Alles, was du wissen musst, verraten wir dir hier.

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Kyra Piontek
Kyra Piontek

Hi, ich bin Kyra und zeige dir gerne meinen kleinen Beauty-Kosmos. Mit meinen Sommersprossen bin ich der Sunshine des Beauty Report Teams und weiß deshalb genau, wie man einen glowy Beachgirl-Look zaubert.

In meiner Strandtasche immer dabei: UV-Schutz und Bronzing Powder.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Tuchmaske ist in ein pflegendes Serum getränkt und wirkt besonders intensiv auf der Haut.
  • Wichtig ist, dass die Tuchmaske keine problematischen und irritierenden Inhaltsstoffe enthält.
  • Leider sind Tuchmasken in der Regel Einwegprodukte, die Müll produzieren und so in puncto Nachhaltigkeit nicht ganz überzeugen können.

Die 4 besten Tuchmasken

Preis-Leistungs-Sieger: Schaebens Hydrogel Maske

 

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Schaebens ist ein echter Maskenprofi. Ihre Produkte gibt es sowohl online als auch in der Drogerie und hier stimmt unserer Erfahrung nach das Preis-Leistungs-Verhältnis fast immer. Die Hyaluron Hydrogel Tuchmaske ist aus einem elastischen Gel-Gewebe und enthält zusätzlich Algenextrakte.

Die Maske enthält feuchtigkeitsspendende Hyaluronsäure und kommt ganz ohne Mikroplastik, PEGs, Silikone, Paraffine, Farbstoffe, tierische Inhaltsstoffe und allergene Duftstoffe aus.

Korean Skincare: Mediheal N.M.F Aquaring Ampoule Mask

 

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Ihren Ursprung haben die Tuchmasken in Asien. Besonders in Korea ist der Skincare-Hype riesig und Sheet Masks gehören fest zur Beautyroutine. Besonders beliebt bei den Koreanern ist die Mediheal N.M.F Tuchmaske.

Sie besteht aus feinen, seidigen Cellulose-Fasern und spendet der Haut mit Glycerin reichlich Feuchtigkeit. Hyaluronsäure und Aminosäuren helfen dabei, Feuchtigkeit in der Haut zu binden und Ceramide stärken die Hautbarriere. Die Masken haben kein hohen Gehalt an Alkohol, Parfum oder anderen irritierenden Inhaltsstoffen und sind somit sehr verträglich.

Bestseller: Garnier Hydra Bomb & Nutri Bomb Tuchmasken-Set

 

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Hast du dich schon mal mit Tuchmasken auseinandergesetzt, bist du garantiert schon über die Garnier Hydra Bomb Tuchmaske gestolpert. Sie zählt zu den absoluten Bestsellern. Nun gibt es sie im Set mit sieben verschiedenen Masken:

Enthalten sind fünf verschiedene feuchtigkeitsspendende Hydra Bomb Masken, eine reichhaltige Nutri Bomb Maske und eine porenverfeinernde schwarze Tuchmaske.

Naturkosmetik: Lavera Hydro Tuchmaske

 

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Gerade wenn du empfindliche und sensible Haut hast, ist es wichtig, auf natürliche und verträgliche Inhaltsstoffe zu setzen. Bei Naturkosmetik liegst du da goldrichtig.

Die Tuchmaske von Lavera enthält pflegende, natürliche Bio Inhaltsstoffe und eine feuchtigkeitsspendende Rezeptur. Auch von Ökotest erhielt die Maske 2020 die Note „Sehr gut“.

Was ist eine Tuchmaske?

Tuchmasken (engl. Sheet Mask) sind Gesichtsmasken für die Hautpflege. Sie werden auch oft Vliesmasken genannt, da sie meist aus dünnem Vlies gefertigt sind. Sie sind so geschnitten, dass sie perfekt auf das Gesicht passen, Mund-, Nasen- und Augenpartie sind in der Regel ausgespart.

Ihre Wirkung bekommen die Tuchmasken von einem Serum, Essenz oder Toner, in das die feinen Textiltücher getränkt werden. Diese enthalten meist einen Pflegecocktail aus feuchtigkeitsspendenden, pflegenden Wirkstoffen.

Für wen ist eine Tuchmaske geeignet?

Eine Tuchmaske ist im Grunde für jeden geeignet. Je nach Inhaltsstoffen kann sie unterschiedliche Wirkungen haben und für verschiedene Hauttypen konzipiert sein. Es gibt beispielsweise Tuchmasken speziell für trockene Haut, Tuchmasken mit beruhigenden Inhaltsstoffen für empfindliche Haut oder Tuchmasken mit Anti-Aging-Effekt.

Achte vor dem Kauf deiner Tuchmaske auf die Wirkstoffe und schau, ob diese für deinen Hauttyp geeignet sind.

  • Trockene Haut: Hier sind feuchtigkeitsspendende Tuchmasken mit Aloe Vera oder Hyaluronsäure sehr gut geeignet.
  • Empfindliche Haut: Achte bei sensibler Haut darauf, dass die Tuchmaske aus rein natürlichen Inhaltsstoffen besteht, kein Alkohol und kein Parfüm enthält. Außerdem sind Sheet Masks aus Bio-Cellulose sehr gut für empfindliche Haut.
  • Fettige Haut: Inhaltsstoffe wie Tonerde, grüner Tee oder Niacinamid eignen sich sehr gut bei fettiger Haut.
  • Reife Haut: Hier kannst du spezielle Anti-Aging-Masken verwenden. Diese enthalten oft Hyaluronsäure, Vitamin C, Kollagen oder Retinol.

 

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Wie gut sind Tuchmasken?

Tuchmasken sind unglaublich beliebt. Kein Wunder, denn sie sind hochwirksam und bieten der Haut eine echte Erholung. Die Inhaltsstoffe können tief in die Haut eindringen und intensiv wirken. Außerdem sind die Masken einfach in der Anwendung, sind praktisch und handlich und können sogar im Handgepäck im Flugzeug mitgeführt werden.

Dennoch stehen sie immer wieder in Verruf, denn einige Masken enthalten problematische Inhaltsstoffe. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Silikone: Silikone stecken in vielen Kosmetika, sind wasserunlöslich und können so schlecht von der Haut gewaschen werden. Es entsteht ein sogenannter Build-up-Effekt. Die Folge: Die Poren verstopfen.
  • Parabene: Parabene machen Kosmetika länger haltbar, sie sollen sich laut einer Studie aber auch im Körper ablagern und hier unter anderem den Hormonhaushalt beeinflussen.
  • Künstliche Duftstoffe: Künstliche Duftstoffe sollen eine beruhigende Wirkung bei der Anwendung von Tuchmasken haben. Doch nicht selten rufen sie Allergien hervor und können die Haut reizen.
  • PEG: PEG macht die Haut durchlässiger. An sich ist es nicht gefährlich, doch mithilfe des PEG können schädliche Stoffe tiefer in die Haut eindringen.
  • Alkohol: Alkohol ist in vielen Kosmetika enthalten. Doch er trocknet die Haut aus und kann Irritationen hervorrufen. Im Gesicht hat er somit nichts zu suchen.

Ein weiterer Nachteil von Tuchmasken ist der Aspekt der Nachhaltigkeit. Denn Tuchmasken sind in der Regel Einwegprodukte, sorgen also für mehr Müll und belasten so die Umwelt. Denn nicht nur die Masken an sich, sondern auch ihre Verpackung muss entsorgt werden. Hinzu kommt, dass in vielen Tuchmasken Palmöl verwendet wird. Für die Gewinnung von Palmöl werden riesige Regenwälder zerstört. So verlieren nicht nur Tiere ihren Lebensraum, die Abholzung schadet auch dem Klima.

Vorteile/ Nachteile

Vorteile

  • Einfache Anwendung
  • Vielseitige Inhaltsstoffe
  • Hochwirksam pflegend
  • Wirken oft kühlend und beruhigend
  • Sind nicht allzu teuer

Nachteile

  • Enthalten oft problematische Inhaltsstoffe
  • Sind in der Regel Einwegprodukte und so nicht besonders umweltfreundlich

Gesichtsmaske versus Tuchmaske: Was ist besser?

Was unterscheidet eine Tuchmaske von einer herkömmlichen cremigen Gesichtsmaske? Und welche ist besser?

Im Hinblick auf die Inhaltsstoffe gibt es im Großen und Ganzen keine starken Unterschiede. Beide Varianten können diverse Wirkstoffe enthalten und sind so bestens für jeden Hauttyp geeignet. Dennoch sind Tuchmasken in der Regel etwas wirksamer und das hat drei Gründe:

  1. Die Flüssigkeit der Tuchmaske kann meist besser in die Haut eindringen als die cremige Gesichtsmaske
  2. Die Lotionsmenge in einer Tuchmaske ist etwa fünfmal höher als bei herkömmlichen Gesichtsmasken
  3. Die Tuchmaske ist wie ein Schutzschild auf der Haut und verhindert, dass die wertvollen Inhaltsstoffe entweichen

Somit wirken Tuchmasken etwas intensiver und schneller als cremige Masken. In puncto Nachhaltigkeit haben jedoch die cremigen Gesichtsmasken die Nase vorne. Diese können sogar selber mit nur wenigen Zutaten zusammengemischt werden, sodass kaum bis gar kein Müll produziert wird.

Tuchmaske Anwendung: Schritt für Schritt

  1. Reinige dein Gesicht gründlich und entferne jegliche Make-up-Reste. Lass dein Gesicht noch leicht feucht. So können die Wirkstoffe des Serums besser eindringen.
  2. Nimm die Tuchmaske aus ihrer Verpackung, leg sie auf dein Gesicht mit den entsprechenden Aussparungen auf Augen-, Mund- und Nasenpartie. Die Öffnungen sollten nach außen zeigen.
  3. Drück die Tuchmaske leicht an. Ist noch etwas Serum in der Verpackung übrig, kannst du dieses in den Händen verreiben und auf Hals und Dekolleté geben. So wird auch alles wirklich verwendet.
  4. Danach lässt du die Maske je nach Herstellerangaben etwa 15 bis 20 Minuten einwirken. In dieser Zeit kannst du dich zum Beispiel auf das Sofa legen, etwas lesen oder sogar parallel deine Maniküre machen.
  5. Nach der Einwirkzeit nimmst du die Maske ab, schmeißt sie weg und klopfst mit sauberen Fingern die restlichen Serumrückstände in deine Haut ein. Anschließend kannst du die Haut mit deiner Tages- oder Nachtcreme versiegeln.
Tipp: Lege die Tuchmaske vor der Anwendung in den Kühlschrank. So hat sie einen kühlenden Effekt und kann auch Schwellungen lindern. Das tut auch bei Sonnenbrand besonders gut.

Tuchmaske selber machen: So geht’s

Lust auf ein DIY? Dann mach deine Tuchmaske doch einfach selber. Hier haben wir drei verschiedene Varianten für dich. Los geht’s!

1. Tuchmaske aus Reispapier

Nimm etwas Reispapier (hier bei Amazon) und schneide Löcher für Mund, Nase und Augen hinein. Dann legst du das Reispapier in eine Schale und gibst warmen Kamillentee oder grünen Tee hinzu. Ist das Reispapier weich, kannst du dein Lieblingsserum auf dein Gesicht auftragen und anschließend das Reispapier auf das Gesicht legen. Das Ganze etwa 15 Minuten einwirken lassen und anschließend das Reispapier abnehmen und die Serumreste in die Haut einklopfen.

2. Tuchmaske aus Musselin

Besonders umweltfreundlich und Zero Waste ist die Variante mit Musselin. Hierbei schneidest du ein Musselintuch (hier bei Amazon) zurecht, sodass es genau auf dein Gesicht passt. Dazu noch Löcher für Augen, Mund und Nase hineinschneiden und anschließend in eine Schale mit Grüntee, Kamillentee oder Rosenwasser geben. Danach das Serum deiner Wahl auf die Haut auftragen und das getränkte Musselintuch auf das Gesicht legen. Das Ganze etwa 15 Minuten einwirken lassen und anschließend das Tuch abnehmen und die Serumreste in die Haut einklopfen.

3. Tuchmaske aus Wattepads

Auch Wattepads eignen sich sehr gut als Tuchmasken-Alternative. Dafür verwendest du am besten Reinigungswattepads für Babys (hier bei Amazon). Diese sind sehr dehnbar und lassen sich perfekt auf das Gesicht legen. Trenne die mehrlagigen Pads, sodass sie hauchdünn sind und tränke sie ganz kurz in Grüntee oder Kamillentee. Alternativ kannst du sie auch mit Rosenwasser oder Thermalwasser besprühen. Danach dein Lieblingsserum auf die Haut auftragen und die Wattepads drüber legen. Das Ganze etwa 15 Minuten einwirken lassen und anschließend die Wattepads abnehmen und die Serumreste in die Haut einklopfen.

 

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FAQ

Wie oft kann man eine Tuchmaske verwenden?

Tuchmasken sind Einwegprodukte. Du kannst sie also nur einmal anwenden und solltest sie dann entsorgen. In der Regel nimmt deine Haut das Serum der Tuchmaske so gut auf, dass es für keine weitere Anwendung reicht. Außerdem können sich Bakterien auf dem Tuch sammeln, die bei einer weiteren Anwendung mit auf das Gesicht getragen werden würden.

Welche Tuchmaske kann man nach dem Microneedling verwenden?

Nach einem Microneedling ist deine Haut besonders durchlässig und kann Wirkstoffe von Masken und Seren sehr gut aufnehmen. Deswegen gehen Microneedling und Tuchmaske im Grunde Hand in Hand und können sehr gut zusammen verwendet werden.

Lässt du das Microneedling professionell durchführen, hat das Personal in der Praxis in der Regel spezielle Tuchmasken, die sehr gut für die Haut nach dem Microneedling geeignet sind. Führst du die Behandlung selber zu Hause mit einem Dermaroller durch, solltest du auf Folgendes achten:

  • Die Tuchmaske sollte kein Alkohol oder andere reizende Inhaltsstoffe enthalten
  • Auf Parabene und Silikone sollte ebenfalls verzichtet werden
  • Sie sollte beruhigend sein und am besten aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen
  • Die Tuchmaske sollte viel Feuchtigkeit spenden und deinem Hauttyp angepasst sein

Wie oft sollte man eine Gesichtsmaske oder Tuchmaske anwenden?

Wie oft du Tuchmasken anwenden möchtest, ist ganz dir überlassen. In der Regel reicht es, die Maske etwa ein- bis zweimal die Woche zu verwenden. So kannst du deiner Haut regelmäßig intensive Pflege gönnen und überpflegst sie nicht.

Fazit

Eine Tuchmaske wirkt besonders intensiv und ist sehr einfach anzuwenden. Allerdings solltest du auch bedenken, dass die Einwegprodukte eine Menge Müll produzieren. Sie lohnen sich vor allem als Feuchtigkeitsbooster zwischendurch, wenn deine Haut mal wieder sehr trocken ist.

Unsere liebsten Tuchmasken haben wir dir weiter oben vorgestellt. Außerdem haben wir dir erklärt, wie du deine eigenen Tuchmasken selber machen kannst.

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