Die besten Feuchtigkeitsmasken für trockene Haut

Mann mit Tuchmaske
Credit: Pexels/Monstera

Durstlöscher gefällig? Unsere Haut trocknet schnell aus. Ob im Winter durch trockene Heizungsluft oder im Sommer durch austrocknendes Meerwasser. Wichtig ist, dass wir unserer Haut dann genau das geben, was sie braucht: Feuchtigkeit.

Deshalb stellen wir dir hier die besten Feuchtigkeitsmasken vor und verraten dir, wie du den Feuchtigkeitsspeicher deiner Haut wieder auffüllst.

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Kyra Piontek
Kyra Piontek

Hi, ich bin Kyra und zeige dir gerne meinen kleinen Beauty-Kosmos. Mit meinen Sommersprossen bin ich der Sunshine des Beauty Report Teams und weiß deshalb genau, wie man einen glowy Beachgirl-Look zaubert.

In meiner Strandtasche immer dabei: UV-Schutz und Bronzing Powder.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Feuchtigkeitsmaske hydriert die Haut intensiv.
  • Sie setzt auf feuchtigkeitsspendende und -bindende Inhaltsstoffe und verzichtet in der Regel auf reizende und austrocknende Wirkstoffe.
  • Es gibt Feuchtigkeitsmasken in verschiedenen Varianten: als Tuchmasken, Gelmasken oder Crememasken.

Die besten Feuchtigkeitsmasken 2021

Crememaske: Luvos Hydro Maske

 

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Die Luvos Feuchtigkeitsmaske gibt es hier bei Amazon oder hier bei Douglas.

Die Luvos Hydro Maske ist eine unserer absoluten Lieblingsgesichtsmasken und dabei ist sie noch nicht mal teuer. Die Naturkosmetik mit Heilerde enthält Algenmeerwasserextrakt kombiniert mit Hyaluron, Bambusextrakt und Aprikosenkernöl und bietet dadurch die volle Feuchtigkeitspower. Sie durchfeuchtet die Haut intensiv und reguliert das natürliche Feuchthaltevermögen.

Die Haut fühlt sich nach der Anwendung direkt prall und straff an und auch Unreinheiten können dank der enthaltenen Heilerde minimiert werden.

Tuchmaske: Mediheal NMF Aquaring Ampoule Mask

 

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Die Mediheal Feuchtigkeitsmaske gibt es hier bei Amazon.

Tuchmasken haben ihren Ursprung in Asien. Und besonders in Korea sind die Sheet Masken super beliebt. Ein absoluter Liebling in der Korean Skincare ist die Mediheal N.M.F Tuchmaske.

Sie besteht aus feinen Zellulose-Fasern und spendet der Haut mit Glycerin viel Feuchtigkeit. Hyaluronsäure und Aminosäuren binden die Feuchtigkeit in der Haut und Ceramide stärken die Schutzbarriere. Die Maske haben kein hohen Gehalt an Alkohol, Parfum oder anderen irritierenden Inhaltsstoffen und sind somit sehr verträglich.

Gelmaske: Sisters & Me Hydrogel Boosting Maske

 

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Die Sisters & Me Feuchtigkeitsmaske gibt es hier bei Amazon.

Die Beauty Brand Sisters & Me setzt auf vegane, verträgliche Kosmetik ohne PEGs, Mikroplastik, Parabene, Sulfate, Silikone und Parfum. So eignen sich die Masken auch für empfindliche Haut. Die Hydrogel Maske spendet intensive Feuchtigkeit mit Q10 und Kollagen. Die Haut wird von innen aufgepolstert und bekommt mehr Elastizität. Ebenfalls enthalten sind zwei weitere Feuchtigkeitsbooster: Hyaluron und Aloe Vera.

Overnight Maske: Kiehl’s Ultra Facial Overnight Hydrating Masque

 

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Die Kiehl’s Feuchtigkeitsmaske gibt es hier bei Douglas.

Die Overnight Hydrating Masque von Kiehl’s ist schon seit Monaten ein fester Bestandteil meiner Skincare Routine. Und seit dem habe ich auch nie wieder mit trockener Haut zu kämpfen gehabt. Sie unterstützt die Haut dabei, Feuchtigkeit aufzunehmen und diese nachhaltig zu speichern. Die leichte Gelmaske kann jeden Abend vor dem Schlafengehen verwendet werden und sorgt so für die optimale Regeneration der Haut über Nacht.

Naturkosmetik Maske: Lavera Hydro Tuchmaske

 

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Die Lavera Feuchtigkeitsmaske gibt es hier bei Amazon.

Lavera steht für Naturkosmetik mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Gerade wenn du empfindliche Haut hast, solltest du auf verträgliche, natürliche Inhaltsstoffe setzen. Die Tuchmaske von Lavera enthält pflegende, natürliche Bio-Inhaltsstoffe und eine feuchtigkeitsspendende Rezeptur. Auch von Ökotest erhielt die Maske 2020 die Note „Sehr gut“.

Wie wirkt eine Feuchtigkeitsmaske?

Eine Feuchtigkeitsmaske hat, wie der Name bereits vermuten lässt, die vorrangige Aufgabe, die Haut zu hydrieren. Du kannst dir eine Feuchtigkeitsmaske wie ein großes Glas Wasser für deine Haut vorstellen. Sie füllt den Feuchtigkeitsspeicher der Haut wieder auf und sorgt optimalerweise auch dafür, dass die Haut die Feuchtigkeit nicht mehr so schnell verliert.

Dafür setzt eine Feuchtigkeitsmaske in der Regel auf besonders feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe. Dazu zählen vor allem:

  • Hyaluronsäure
  • Aloe Vera
  • Glyzerin
  • Urea

Sind Feuchtigkeitsmasken sinnvoll?

Um es auf den Punkt zu bringen: Ja. Feuchtigkeitsmasken sind fast bei jedem Hauttyp sinnvoll. Warum? Das erklären wir dir nun:

Grundsätzlich regelt unsere Haut ihren Feuchtigkeitshaushalt selbst und schafft es, durch die sogenannten Natural Moisturizing Factors (NMF), diesen zu regulieren. Diese Feuchthaltefaktoren sind ein wichtiger Bestandteil der Hautschutzbarriere und bestehen aus wasserliebenden Stoffen wie Aminosäuren, Milchsäure und Urea zusammen. Diese Stoffe verhindern in der Regel den Feuchtigkeitsverlust der Haut und halten sie hydriert und geschmeidig.

Durch Umwelteinflüsse wie UV-Licht, Abgase, trockene Heizungsluft oder die Winterkälte wird der Haut zusätzlich viel Feuchtigkeit entzogen. Da gegen können auch die Feuchthaltefaktoren oft nichts mehr gegen ausrichten und der Körper kann den Feuchtigkeitsverlust nicht mehr selber ausgleichen.

Hinzu kommt, dass die körpereigene Hyaluronsäure, die ebenfalls für die Hydrierung der Haut zuständig ist, mit dem Alter abnimmt. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Haut von außen mit feuchtigkeitsspendenden Kosmetika unterstützen. Die darin enthaltenen Wirkstoffe spenden der Haut Feuchtigkeit und füllen den Feuchtigkeitsspeicher der Haut so wieder auf. So bleibt die Haut geschmeidig, straff, prall und elastisch und kann sich besser vor schädlichen Umweltfaktoren schützen.

Wann sollte man eine Feuchtigkeitsmaske verwenden?

Wie oft du eine Feuchtigkeitsmaske verwendest, hängt ganz von deinem Hauttyp ab. Hast du eine normale bis fettige Haut, reicht es, die Maske etwa einmal die Woche anzuwenden. Bei einer trockenen Haut kannst du eine Feuchtigkeitsmaske auch häufiger verwenden. Achte aber auch darauf, deine Haut nicht zu überpflegen. Von einer täglichen Anwendung würden wir abraten.

Generell kannst du Feuchtigkeitsmasken vor allem im Winter etwas häufiger verwenden, da deine Haut hier besonders viel Feuchtigkeit benötigt. Wichtig ist aber auch, dass du neben einer guten Feuchtigkeitsmaske zusätzlich täglich ein feuchtigkeitsspendendes Serum und eine Feuchtigkeitscreme verwendest. Nur so bleibt deine Haut auch den ganzen Tag hydriert.

Wie wendet man eine Feuchtigkeitsmaske an?

Die Anwendung einer Feuchtigkeitsmaske ist super simpel. Dabei kommt es jedoch darauf an, ob du eine Tuchmaske bzw. Hydrogelmaske oder eine Crememaske verwendest. Eine Tuchmaske bzw. Hydrogelmaske wird entsprechend der Aussparungen auf das Gesicht gelegt und wirkt hier für etwa 10 bis 20 Minuten ein. Die Serumreste können anschließend einmassiert werden. Eine Crememaske wird großzügig auf die Haut gegeben, Mund- und Augenpartie wird dabei ausgespart. Auch hier die Einwirkzeit von 10 bis 20 Minuten abwarten und dann mit lauwarmem Wasser abwaschen.

Auch wenn sich das Ganze in der Regel selbst erklärt, möchten wir dir hier noch wichtige Anwendungstipps mit an die Hand geben:

  • Führe am besten vor der Feuchtigkeitsmaske ein Peeling durch. Dadurch werden tote Hautzellen, Schmutz und Co. gründlich entfernt und die Haut kann anschließend die Wirkstoffe von der Maske besser aufnehmen.
  • Die Feuchtigkeitsmaske sollte immer nur auf das gereinigte Gesicht aufgetragen werden. Das Gesicht sollte trocken sein und auch der Hals kann von der Maske versorgt werden.
  • Damit die Feuchtigkeitsmaske optimal wirken kann, sollte sie mindestens 10 Minuten einwirken. Bis zu 20 Minuten kannst du sie auf der Haut behalten. Richte dich dabei aber auch an die Angaben des jeweiligen Herstellers.
  • Ist die Feuchtigkeitsmaske entfernt, kannst du anschließend noch ein feuchtigkeitsspendendes Serum verwenden. Auch eine Feuchtigkeitscreme ist besonders wichtig, damit die Wirkstoffe der Maske in der Haut eingeschlossen werden.

 

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Feuchtigkeitsmaske selber machen: So geht’s

Du liebst es, deine Kosmetikprodukte selber herzustellen oder bist einfach auf der Suche nach einem tollen DIY-Projekt? Dann kannst du auch deine Feuchtigkeitsmaske selber machen. Dafür brauchst du nur wenige Zutaten, die du vielleicht sogar schon zu Hause hast. So funktioniert’s:

Zutaten:

  • 1/2 Gurke
  • Naturbelassener Joghurt oder Quark (kann auch vegan sein)

Zubereitung:

  • Die halbe Gurke schälen und im Mixer pürieren
  • Den Gurkensaft absieben
  • Mit 2 bis 4 EL Joghurt/Quark verrühren
Tipp: Während du die Maske anrührst, lege zwei Gurkenscheiben in den Kühlschrank. Diese kannst du in der Einwirkzeit toll auf deine Augen legen und anschließend sogar essen.

7 Tipps gegen trockene Haut

  1. Setze auf eine milde Reinigungsmilch oder einen Reinigungsbalsam. Reinigungsgel oder -schaum können mit ihren starken Tensiden die Haut zusätzlich austrocknen. Eine Reinigungsmilch oder -balsam für trockene Haut ist deutlich schonender. Unsere Empfehlung: Die La Roche-Posay Reinigungsmilch.
  2. Ebenfalls ein Muss ist ein feuchtigkeitsspendender Toner. Dieser durchfeuchtet die Haut nach der Reinigung und bereitet sie auf die anschließende Pflege vor. Unser Liebling ist das Vegan Collagen Hydrating Milk Tonic von Pacifica.
  3. Besonders unter den Augen ist die Haut oft trocken. Deshalb solltest du hier eine Augencreme verwenden, die sich speziell für die sensible Haut dieser Stelle eignet. Redaktionsliebling ist die Clinique All About Eyes Rich Augencreme.
  4. Ein feuchtigkeitsspendendes Serum ist ein absolutes Muss bei der täglichen Skincare Routine. Es dringt tiefer in die Haut ein, als eine Creme, die oft nur oberflächlich wirkt. Wir empfehlen dir ein hydrierendes Hyaluronserum. Wir empfehlen aus eigener Erfahrung das The Ordinary Hyaluronic Acid 2 % + B5 Serum.
  5. Eine Feuchtigkeitscreme ist der Dreh- und Angelpunkt bei trockener Haut. Sie schließt die Feuchtigkeit in der Haut ein und versiegelt sie. So wird ein erneuter Feuchtigkeitsverlust über den Tag verhindert. Unser Favorit: Die CeraVe Feuchtigkeitscreme.
  6. Ein Peeling ist zwar wichtig, denn es entfernt tote Hautzellen und ermöglicht es so, dass die Haut Wirkstoffe von Seren, Masken und Co. besser aufnehmen kann. Doch solltest du es mit dem Peelen nicht übertreiben und besser auf sanfte chemische Peelings setzen. Unsere Empfehlung ist das Paula’s Choice 8 % AHA Gel Exfoliant.
  7. Auch ein Gesichtsöl kann bei trockener Haut behilflich sein. Mit seinen wertvollen Lipiden stärkt es die Schutzbarriere der Haut und kann sehr gut über Nacht wirken. Wir empfehlen dir das Huile Prodigieuse Trockenöl von NUXE – ein absoluter Redaktionsliebling.

Fazit

Eine Feuchtigkeitsmaske ist ein Must-have für trockene Haut. Doch auch normale, empfindliche und fettige Haut profitiert von der Extraportion Feuchtigkeit. Besonders im Winter, wenn die trockene Heizungsluft und die Winterkälte der Haut Feuchtigkeit entziehen, sollte eine Feuchtigkeitsmaske fester Bestandteil deiner Skincare Routine sein. Wir haben dir hier die besten Masken vorgestellt und dir praktische Tipps verraten, mit denen du trockene Haut optimal pflegst.

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